Verlobungsringe Platin

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Verlobungsringe Platin

„Bis dass der Tod uns scheidet“ soll natürlich nicht nur für die Ehe des frisch vermählten Brautpaars gelten, auch die Erinnerung an den Tag des Hochzeitantrags behalten viele Paare für immer im Gedächtnis. Umso schöner, wenn der Verlobungsring diese wach halten kann und gleichzeitig noch alltagstauglich ist. Denn ein Platin Ring ist natürlich zum einen ein Symbol für unendliche Liebe, welche man genauso wie diese lange bewahren will, zum anderen aber auch ein Schmuckstück, welches man jeden weiteren Tag seines Lebens – neben dem Ehering – tragen kann. So finden Sie bei AURONIA zahlreiche Modelle aus dem widerstandsfähigen Edelmetall, die ihren Heiratsantrag vollkommen machen können.

Die Eigenschaften von Platin Ringen

Verlobungsringe aus Platin strahlen mit ihrem grau-silbrigen Schimmer eine Exklusivität aus, die diese Schmuckstücke aufgrund der Seltenheit des Materials zu etwas ganz Besonderem machen. Das Edelmetall ist außerdem extrem wertbeständig. Es verfügt außerdem über die drittgrößte Dichte aller Elemente und ist deshalb relativ schwer und sehr stabil. Dadurch entsteht ein angenehm wertiges Tragegefühl. Gleichzeitig lässt sich Platin aber gut verarbeiten, da es sehr dehnbar ist. So kann man aus Platin hauchdünne Folien oder extrem schmale Ringe herstellen. Positive Eigenschaften also, die für die Schmuckherstellung von Vorteil sind. Zudem ist Platin für die hochwertige Verarbeitung durch unsere Fachkräfte wie gemacht, da es sich auch gerne mit anderen Edelmetallen verbindet und so zahlreiche unterschiedlichste Designs entstehen können. Die robusten Verlobungsringe sind absolut alltagstauglich und werden Sie jeden Tag Ihrer Ehe mit Ihrem anhaltenden Glanz erfreuen. Wer also seinen Ring im Alltag oder bei besonderen Gelegenheiten tragen möchte, für den sind unseren widerstandfähigen Modellen aus Platin wie gemacht.

Die Geschichte des Platins

Der italienische Wissenschaftler Julius Caesar Scaliger fand im 19. Jahrhundert kleine Platinanteile in altägyptischen Schmuckstücken. Er beschreibt dieses als „mysteriöses weißes Metall“, das sich seinen Schmelzversuchen widersetzte. Dieser Fund deutet darauf hin, dass das Edelmetall bereits 3000 Jahre v. Chr. für die Schmuckherstellung genutzt wurde. Das Gold der Ägypter stammte aus Nubien, so dass man davon ausgeht, dass diese Mischungen Platin . Ob sich die Menschen der Antike des Wertes dieses Edelmetalls bewusst waren, bleibt fraglich.

Anders ist es bei den Inka-Stämmen Südamerikas, die Platin beim Goldsieben als Nebenprodukt aus dem Wasser gewannen. Sie schafften es, in der Verbindung mit Gold, Legierungen herzustellen, die einen fünfzehnprozentigen Platinanteil aufwiesen und die typische weiße Färbung zeigten. Reines Platin war damals aber noch unbekannt.

Im 17.Jahrhundert ging diese Wertschätzung für das kostbare Metall verloren. Die Spanier, welche Südamerika entdeckt hatten, wussten mit dem ungewollten Beifang nichts anzufangen. Sie sahen in Platin eine minderwertige Form von Gold. Viele Händler versenkten gar große Mengen des Edelmetalls auf ihrer Rückfahrt nach Europa im Ozean, weil sie von Fälschern betrogen worden waren und glaubten, das für sie wertvollere Gold geladen zu haben. So entstand auch der Namen des Edelmetalls, der sich von „platina“ (= „kleines Silber“, abwertend) herleitet und die Geringschätzung der spanischen Eroberer noch heute zum Ausdruck bringt, obwohl die Europäer die positiven Eigenschaften des hochwertigen Materials mittlerweile so sehr schätzen.

Diese Entwicklung dauerte allerdings viele Jahrhunderte. Im 18.Jahrhundert wurde Platin erstmals für die Wissenschaft interessant, als man versuchte, Gold künstlich herzustellen. In den folgenden Jahrzehnten stieg die Anerkennung des Edelmetalls aufgrund zahlreicher alchimistischer Versuche, die sich mit diesem Vorgang beschäftigtenSchließlich entwickelte 1783 Louis Bernard Guyton de Morveau das erste Verfahren zur industriellen Platin-Gewinnung. Im Folgenden begründete die Unvergänglichkeit des Platins seinen Ruhm, den es bis heute bewahrt hat. Schmuckstücke, die lebenslange Begleiter sein sollen, werden häufig aus dem wunderschönen und robusten Metall gefertigt.

Herkunft und Methoden zur Gewinnung von Platin

Platin gilt als dreißigmal seltener als Gold. Es kommt in der Natur in seiner elementaren Form als Mineral vor und wurde bereits im 19.Jahrhundert in Kolumbien und Russland gefördert. Zwar wurden nach der Entdeckung der Platinvorkommen in Südafrika 1924 überall auf der Welt Vorkommen nachgewiesen, ein Abbau in Bergwerken findet aber heute nur noch sehr begrenzt statt. Russland und Kanada beteiligen sich daran, die größten Vorkommen liegen aber immer noch in Südafrika.

Wesentlich häufiger gewinnt man Platin, wie auch Palladium, heute als Nebenprodukt bei der Nickel-Raffination. Auch die chemische Gewinnung ist kompliziert und bewirkt, dass die Platinfördermenge mit ca. 80 Tonnen jährlich deutlich unter der Goldfördermenge (2.949.207kg im Jahr 2015) zurückbleibt. Die aufwendigen Verfahren zum Abbau oder zum Lösen von Platin aus anderen Substanzen tragen dazu bei, den Wert dieses Edelmetalls stetig sehr hoch zu halten.

Feingehalt und Platin-Legierungen

Platin hat eine außergewöhnlich hohe Reinheit. Diese Angabe bezeichnet man in der Fachsprache als „Feingehalt“. Man misst diese anhand des Anteils von reinem Platin am Gesamtgewicht in Tausendsteln. Bei AURONIA finden Sie Platin Verlobungsringe in der Reinheit 950 und 600. Diese Promille Angaben haben die alte Karat-Bezeichnung abgelöst.

Zur Stabilisierung des Edelmetalls verwenden wir Legierungen, die dafür zuständig sind, dass Platin an Härte gewinnt und Ihre Verlobungsringe Ihnen lange erhalten bleiben. Unsere Schmuckstücke in 600er und 950er Platin enthalten festigendes Silber, sowie geringe Anteile von Kupfer, Ruthenium und Wolfram. So können Sie sicher sein, dass Ihre wertvollen Begleiter fast unverwüstlich sind, da diese Legierungen selbst für Kratzer und Säuren nicht empfänglich sind.

Funkelnder Steinbesatz für Ihren Platin Ring

In der Verbindung mit Platin kommt ein kostbarer Diamant besonders gut zur Geltung. Bei AURONIA können Sie aus Steingrößen von 0,05 bis 2,5 Karat wählen. Egal, ob ein Zirkonia oder ein Brillant mit 1 Karat Ihren perfekten Verlobungsring zum Strahlen bringen soll, Platin bildet die ideale Grundlage für die unterschiedlichsten Designs. Sollen kleine Einschüsse im Stein sichtbar sein oder entscheiden Sie sich lieber für lupenreines Weiß? Mit Hilfe unseres Konfigurators können Sie einfach zwischen den verschiedenen Möglichkeiten wechseln und Ihr zukünftiges Schmuckstück in 3D bewundern. Das Glänzen des Platins wird durch den Besatz mit einem edlen Stein noch hochwertiger, so dass zeitlos schöne, romantisch verspielte oder ausdrucksstarke moderne Verlobungsringe entstehen. Wir bieten für jeden Geschmack den perfekten glitzernden Stein.

Pflegehinweise für Platin Ringe

Die klare grau-weiße Färbung des Platins ist sehr beständig und widerstandsfähig. Dennoch können Verunreinigungen auftreten, wenn die Schmuckstücke gerne und viel getragen werden. Nutzen Sie zur sanften Reinigung Ihrer Verlobungsringe ein lauwarmes Seife-Bad und eine weiche Bürste. So können Sie Schmutzablagerungen sicher entfernen und sich wieder am Glanz Ihrer exklusiven Ringe erfreuen.

Symbole für die Ewigkeit

Platin Verlobungsringe setzen ein Zeichen, denn sie sind das ewige Symbol der Liebe. Die robusten Schmuckstücke überraschen durch ihre Wandlungsfähigkeit, je nach Design, wie zum Beispiel matt oder poliert, und individuellen Steinbesatz. Anlaufbeständig und so rein wie kein anderes Metall überzeugt Platin verliebte Paare, die sich auch viele Jahre nach dem Hochzeitsantrag noch an Ihren wunderbaren Ringen erfreuen wollen. Eine alternative Variante zu Platin bietet Ihnen ein Ring aus Weißgold. In unserem großen Sortiment werden Sie unsere edlen Schmuckstücke mit Ihrer Vielfältigkeit und Hochwertigkeit begeistern. Mit unserem 3D Konfigurator können Sie Ihr Traummodel, egal ob schlicht oder aufwändig gestaltet, selbst kreieren und sich von unseren günstigen Preisen überzeugen lassen.

Weblinks und Nachweise:

https://de.wikipedia.org/wiki/Platin